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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 10:54 
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paintbrush? benutze ich tatsächlich auch noch oft.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 10:56 
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Ne, ist OpenOfficeDraw gewesen. Ich hab ja Suse, da gibt es kein Paintbrush. Und mit Gimp war mir das ein bisschen zu sehr mit Kanonen auf Spatzen geschossen.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 11:04 
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ick sach nur: inkscape


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 11:05 
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Na für diese digitalen Skizzen reichen Paint oder OODraw doch locker... das Prinzip wird klar - zewck erfüllt!

_________________
Tatsache!


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 11:06 
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inkscape ist trotzdem einfacher... (und kann mehr).


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 16:17 
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Mit Druck meinte ich die Kraft auf den Rahmen, also Kraft auf Fläche.
Das bei hinreichend idealisiertem Rahmen (unendlich Steif) die Kraft gleich ist, sehe ich nun irgendwie ein.
Mich interessiert aber sehr, was ne Finite Eemente Methode Simulation ergeben würde.
Kennt da wer ganz zufällig nen Program was sich anbietet?
Die Zeichnung finde ich super! Die spricht doch Tausend Worte, könnte aus nem Lehrbuch sein.

Ansonsten:
OpenSuse, Wine + Photoshop. Gimp mag ich garnicht!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 16:28 
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für sowas ist einfach ein pixelbearbeitungsprogram die falsche wahl. egal ob gimp oder photoshop! inkscape (oder wenn es adobe sein muss (warum auch immer), dann halt illustrator). libreoffice draw war da schonmal ne bessere wahl.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 16:34 
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Ok, nochmal von vorne.
Du schriebst:
nikk hat geschrieben:
Habe seit gestern das Zeug vorne drinne bei nem geslopedem Rahmen (weniger Druck vorne).
Mal sehen was mein Schlauch macht ^^

Welchen Druck meinst du denn? Den Luftdruck im Schlauch vorne? Den Druck des Vorderrades auf den Boden oder was für :roll: einen Druck.
Dann schriebst du:
nikk hat geschrieben:
Mich interessiert aber sehr, was ne Finite Eemente Methode Simulation ergeben würde.

Was möchtest du denn was die FEM-Simulation ergibt. Du kannst damit sicherlich die Belastungspunkte des Rahmens darstellen und die einzelnen Kräfte die "innerhalb" des Rahmens wirken. Aber da wir ja von einem idealisierten Rahmen sprechen
nikk hat geschrieben:
Das bei hinreichend idealisiertem Rahmen (unendlich Steif) die Kraft gleich ist, sehe ich nun irgendwie ein.

und du ja schon eingesehen hast, dass die Belastungen der Räder (womit wir wieder beim Thema des Threads sind) unabhängige von der Bauart des Rahmens sind weiß ich nicht, was du erwartest was dir eine FEM-Simulation in Bezug auf den Pannenschutz sagen soll. Ich bin verwirrt! :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:01 
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WENN durch eine geänderte Geometrie sich die Kraftwirkung auf ein Rad verändert UND die Kraftwirkung auf die Straße mit der Wahrscheinlichkeit eines Plattens korreliert, DANN ist für die Plattenwahrscheinlichkeit und diesen Thread auch die Geometrie des Rahmens relevant.
Soll heißen: Sloded->Mehr Krafteinwirkung auf hinteren Reifen->Mehr Verformung hinten und mehr Druck im Reifen durch diese Verformung um die Kräfte zu kompensieren (Actio Reactio) aber auch mehr auflagefläche->Wahrscheinlichkeit einen Platten zu bekommen ändert sich.

Die Folgepfeile sind ja nicht durch Wissen das ich habe gedeckt, ich Philosophiere hier also nur. Warum mehr Druck auf den Reifen vor Pannen schützen soll ist für mich ja auch noch nicht wissenschaftlich belegt.
Wenn mir nun aber wer sagt, wie ich diese Fragen klären kann, dann immer her damit! FEM wäre ja nen Versuch wert, oder?
Links oder Machtwörter sind mir genauso lieb.

Wenn es um Rennequipment geht, dann gibt es immer zig-tausend Simulationen und Leute geben unsummen aus um esoterische Leistungszuwächse zu bekommen,
aber wenn sich die Normale Welt mit Platten quält, dann geschieht nichts? Kann das sein???

(Polemik)

Wie auch immer, ich interessiere mich halt für sowas und mein Irrglaube kann durch Fakten geheilt werden, also kein Grund verwirrt zu sein. Ich werde mich in Zukunft gerne Präziser ausdrücken!
Dann wisst ihr genau, welchen Druck ich im Mittelrohr habe *hehe


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:05 
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nikk hat geschrieben:
Warum mehr Druck auf den Reifen vor Pannen schützen soll ist für mich ja auch noch nicht wissenschaftlich belegt.

:roll:
ist doch schon x-mal durchgekaut worden...

_________________
ZÜRICH BIKE POLO
BAMBUSRAD


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:15 
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Ich weiß jetzt immer noch nicht was du für einen Druck meinst ;)
Mit einer veränderten Geometrie ändert sich sicherlich die Gewichtskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad. Wenn man aber nun einen "normalen" und einen "sloping"-Rahmen hat, die von der Geometrie identisch sind (ich meine damit: Sattel, Pedale und Lenker sind "an der selben Stelle") ist auch die Gewichtskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad identisch.

Hast du schonmal eine FEM-Analyse gemacht? Das ist ein bisschen was anderes als Brücken im Internet bauen ;)
Wenn du wissen willst wie die Gewichtskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad bei unterschiedlichen Rahmen ist, kauf dir zwei Personenwagen und stell eine unters Vorderrad und eine unters Hinterrad. Dann weißt du, welches Rad mehr belastet ist. Aber welcher der Reifen dann Pannenanfälliger ist ist wieder was ganz anderes ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:15 
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Achso, ich vergaß: Darf man fragen was du studierst?


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:42 
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Informatik, ne FEM habe ich aber noch nicht gemacht.
Man liest ja immer wieder das ein hoher Reifendruck die Pannenwahrscheinlichkeit reduziert, aber nirgends wird es begründet.
Meine Erklärung nach Überlegungen mit euch ist, dass die Steinchen wie bei Nässe noch ne Runde mitfahren und nicht rausgedrückt werden/ wegspringen.

Die Kräfteverteilung habe ich mal überschlagen ist 20%+ 80%-, hängt natürlich aber davon ab ob man im Unterlenker ist, pp.
Habe ich aus nem Java-Skript aus dem Internet.

Hinten habe ich öfters Platten als Vorne.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:48 
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Ich kann mir einen pauschalen :vogel: nicht verkneifen - liest Du eigentlich, was wir hier schreiben oder nur das, was Du schreibst?


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 17:52 
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mistfink, du sprichst mir aus dem Herzen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 18:26 
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mistfink hat geschrieben:
Ich kann mir einen pauschalen :vogel: nicht verkneifen - liest Du eigentlich, was wir hier schreiben oder nur das, was Du schreibst?

Was wolltest du mir denn sagen? Wenn du mir was außer " :vogel: " mitzuteilen hast, dann tue es doch!

Ich versuche nur mir ne möglichst gute Vorstellung der Materie zu machen.
Strampeln kann ich ja trotzdem, ihr sicher auch :)

Also mistfink, welchen Punkt meinst du habe ich noch nicht verstanden, oder habe ich dir einfach zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt?


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 18:32 
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Du musst mal deine Beiträge lesen. Es ist wie ein Monolog. Wir schreiben antworten, erklären deine Fragen und du ziehst einfach eine "Theorien" ohne auf unsere Aussagen auch nur im geringsten einzugehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 18:38 
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Habe ich eine Theorie aufgestellt, die einer der euren Theorie zuwieder läuft?
Über eine Theorie kann man doch reden.
Und ich gehe sehr wohl auf das ein was ihr schreibt. Das ein geslopter Rahmen sich stark auf die Kraftverteilung auswirkt, habe ich doch verworfen.
Ich finde es sehr nett, dass du mich auf eure Probleme hinweist, aber ich sehe momentan keinen Konflikt.
Wenn ich den hier gerade übersehe stütz das natürlich eure These, ich würde die Beiträge nicht lesen.
Wenn du ein so nett wärst und mir sagst, was ich übersehe!
Ich will auf alles eingehen, sofern ich es kann!


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 18:56 
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ruuuuhig, leude!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 19:03 
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nikk hat geschrieben:
Mit Druck meinte ich die Kraft auf den Rahmen, also Kraft auf Fläche.
Was hat das mit den Reifen zu tun?

nikk hat geschrieben:
Das bei hinreichend idealisiertem Rahmen (unendlich Steif) die Kraft gleich ist, sehe ich nun irgendwie ein.
nikk hat geschrieben:
Das ein geslopter Rahmen sich stark auf die Kraftverteilung auswirkt, habe ich doch verworfen.
Ok, wir einigen uns darauf, dass ein geslopter Rahmen keinen Einfluss auf die Gewichtskraftverteilung hat.

nikk hat geschrieben:
Soll heißen: Sloded->Mehr Krafteinwirkung auf hinteren Reifen->Mehr Verformung hinten und mehr Druck im Reifen durch diese Verformung um die Kräfte zu kompensieren (Actio Reactio) aber auch mehr auflagefläche->Wahrscheinlichkeit einen Platten zu bekommen ändert sich.
Jetzt hat er doch wieder einen Einfluss?

Das sind nur zwei Beispiele. Ich habe jetzt keine Lust alle rauszusuchen.
Aber ein letztes mal frage ich noch :lol: : Welchen Druck meinst du? (bezogen auf die Pannenanfälligkeit)


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 19:50 
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Ok, ich erzähle mal im Detail, was man da hätte lesen sollen. Es ist nicht so, dass man daraus irgendwelche Kenntnisse gewinnen kann, denn die Zusammenhänge bestehen zwar teils, lassen sich wohl hier aber nicht klären und sind möglicherweise vernachlässigbar klein. Wer sich nicht dafür interessiert, mag jetzt gelangweilt sein, wer sich dafür interessiert mag mich freundlich eines besseren belehren.
Ausgegangen bin ich davon - bevor mir anders gesagt wurde - , dass ein fallendes Oberrohr (sloped) durch Materialverformung die Gewichtskraft des Fahrers über den Rahmen stärker auf den hinteren Reifen leitet. Die den Boden berührenden Stellen des Reifen werden so verhältnismäßig stärker Richtung Felge gedrückt, als dies beim durch den sloped Rahmen von Gewichtskraft entlasteten vorderen Reifen der Fall ist. Der hintere Reifen wird nun platt gedrückt. Dadurch hat er mehr Auflagefläche (A), gleichzeitig nimmt der Druck im Reifen zu, der dieser Verformung des Reifens entgegen wirkt. Die Kraft (F) die auf die Gabelscheiden wirkt ist gleich Groß wie die Kraft die auf die den Boden berührenden Reifenstellen (A) einwirkt. Der Druck (D) mit dem der Reifen auf den Boden drückt ist also veränderlich (D=F/A).
Auch wenn ich es physikalisch nicht verstehe, so haben wir doch gemeinsam angenommen, der Luftdruck im Reifen bei Konstanter Gewichtskraft (F) des Fahrers verändert die Plattenwahrscheinlichkeit.
Die Kraft (F) des Fahrers ist also Konstant, durch den Luftdruck lässt sich aber die Auflagefläche (A) des Reifens beeinflussen, also der Druck (D=F/A) am Reifen.
D ändert sich also mit dem Luftdruck, aber auch mit der Gewichtskraft. Wie sich D zu F und A verhält mag ich nicht zu sagen. Auch nicht wie sich D zu P(Platten) verhält nicht. Das es einen Einfluss hat ist aber anzunemhen. Diese Zusammenhänge sind für mich noch nicht wirklich geklärt und darüber wollte ich reden - wollte. Das ein sloped Rahmen stark in D reinspielt glaube ich nicht mehr.

Ich hoffe ich habe deine Frage beantworten können und hoffe das mögliche weitere Fragen inhaltlich sind. Ich habe ja schon gelobt mich präziser auszudrücken.

Stimmst du mit mir überein, dass der Reifendruck in etwa genau D ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 20:02 
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ok: unsinn. keine rahmenform, bei der die geometrie des fahrers unverändert bleibt, "leitet sein gewicht mehr nach hinten" als andere rahmenformen. gravitation kommt von unten. basta.

mehr schwerlast auf dem hinterreifen entsteht nur durch nach hinten rücken das fahrers oder durch anderes anbringen einiges mehrgewichts an das fahrzeug- gepäck oder passagiere auf dem gepäckträger etwa. aufrecht sitzendes freihändigfahren, zum beispiel, verlagert den schwerpunkt des fahrers nach hinten. bei skid contests [kuck auf youtube] verlagert man den schwerpunkt des fahrers aufs vorderrad. ob der rahmen zwischen zueinander unverändert situiertem arsch und rahmen nun [bei vergleichbaren eigengewichten der rahmen!!] nach hinten oder nach vorne abfallend ist, ob die rohe gerade oder gekrümmt oder hohl oder massiv sind, aus stahl, alu, carbon oder aus laminierten klopapierrollen, oder ob noch das imitat eines gotischen sandstein-ornaments ins rahmendreieck hineingearbeitet ist, ist für den schwerpunkt des fahrers völlig schnuppe und so auch für die last-verteilung auf vorder- oder hinterrad.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 20:13 
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Is ja gut jetzt!
Ich hab doch schon nen paar mal gesagt, dass ich es einsehe, hört ihr mir eigentlich zu oder führt ihr beide Monologe? :D


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 20:17 
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nikk hat geschrieben:
Ok, ich erzähle mal im Detail...


Danach war bei mir Schluss. Warum schreibt ihr soviel? Unglaublich.


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 Betreff des Beitrags: Re: So vermeidet man Platten
BeitragVerfasst: Mi 13. Okt 2010, 20:18 
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Registriert: Mi 6. Dez 2006, 11:06
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Danke kiwi. Genau das versuchte ich seit gestern Nacht zu beschreiben. War das zu unverständlich? Wir reden nun also nicht mehr über Rahmenformen sondern nur noch über die Abhängigkeit Luftdruck->Pannenanfälligkeit. Ich würde mir da garnicht so viele Gedanken drüber machen wo der Schwerpunkt liegt oder wie auch immer. Wenn zu wenig Luft im Reifen ist wird nachgepumpt, wenn zu viel drin ist abgelassen, fertig. Es geht dabei nicht nur um die Auflagefläche, sondern auch darum dass Fremdkörper schwerer eindringen, es nicht so leicht einen Snakebite gibt usw. Zu diesem Thema haben aber schon einige Leute was geschrieben. Für die Zukunft wäre es ganz gut auch einheitliche Einheiten zu nutzen. So zum Beispiel p für den Druck. Das macht das ganze wesentlich übersichtlicher und erweckt nicht so sehr den Verdacht von gefährlichem Halbwissen. Und von der FEM-Analyse kannst du ja jetzt absehen?!?


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