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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:15 
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ich geh mal davon aus, dass er sich die gleichen Fragen stellt und wenn er solche brauchen kann, sicher den Vortritt bekommt... :cool:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:16 
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ich mach morgen bilda und schicke den herren dann pm's.

friede sei mit uns.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:16 
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Danke an dieser stelle...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:18 
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Speedneedel hat geschrieben:
ich geh mal davon aus, dass er sich die gleichen Fragen stellt und wenn er solche brauchen kann, sicher den Vortritt bekommt... :cool:

miro hat geschrieben:
hmm...wie viel loch ham die denn und was willste defür haben?

Speedneedel hat geschrieben:
Genau...

Bild

Verarschen kann ich mich selbst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:19 
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Fotos wären super! Preis ist meiner Meinung nach auch ok!
Also dann würden ja die Dura Ace 7600 in Frage kommen...
Stimmt es, dass die Dichtungen bei diesen Naben nicht sehr gut sind, man aber DA Dichtungen der Strassenversion einbauen kann?
Edith...war laangsaam..;)
double edith...am himmel fliegt ein Geier,
von unten sieht man seine....

....turnschuhe!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:27 
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mistfink hat geschrieben:
Verarschen kann ich mich selbst.


und warum machst du es dann nicht :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 21:32 
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Ich versteh wenn Du unruhig wirst und zitterst, wenn Du ein Schnaeppchen witterst - das mag bei jungen Menschen noch ausgepraegter sein und faellt dann auch auf - im Moment halt bei Dir.
Darauf angesprochen sollte man dann entweder die Klappe halten oder ein passendes Gegenargument bringen und nicht (!) eine Behauptung, die eine Handvoll Postings vorher schon widerlegt ist.

Edith meint noch, duemmliche "und warum machst du es dann nicht"-Saetze um vom Thema abzulenken sollte man sich dann auch sparen, vor allem weil wir schon lange off topic sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 5. Okt 2010, 22:05 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Mi 6. Okt 2010, 01:11 
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+5 für silber



... und +5 für schwarz, weil es ja irgendwie trotzdem dein rad wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 18:19 
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Felgen vom SXHC sind frei! Ich nehm sie nicht, da ich 2x 36 Loch brauche...
Was könnt ihr mir empfehlen?
entweder DT swiss rr 1.1/36 Loch/einfach geöst/ca. 415g/Paar 48 €
oder Ambrosio Excursion/36 Loch/doppel geöst/ca. 510g/Paar 61 €
Ich wiege 68kg...habe leider gar keine Erfahrung mit Radaufbau, ect.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 18:24 
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ich finde die ambrosio schöner...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 18:41 
Wo lässt du sie einspeichen ??

Habe mir einen Zentrierständer gekauft weil es ohne einfach keinen Spass macht! xD


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 18:51 
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miro hat geschrieben:
oder Ambrosio Excursion

Wenn man danach sucht, findet man verschiedene Varianten.
Welche meinst Du?






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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:05 
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die untersten aber in Silber...
@sb94 Ich speiche sie selber bei Opignon ein. Wenn schon selbst gemacht, dann richtig! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:21 
miro hat geschrieben:
. Wenn schon selbst gemacht, dann richtig! :D


Denke ich auch so! Lasse meine selber gespeichten Räder auch kontrollieren!

Wie so nicht gleich Hochfelgen, wenn man's schon selber macht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:24 
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Wieso Hochfelgen? Findisch nicht sooo supa schön...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:47 
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Ambi odr DT? Bob?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:56 
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Ich bin beide noch nicht gefahren. Von den DT habe ich bisher nichts
schlechtes gelesen, von den Ambrosio gar nichts.
Daher würde ich mich persönlich für die DT entscheiden. Aber wahr-
scheinlich sind die Ambrosio auch gute Felgen und es ist unterm Strich
egal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 19:58 
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Meinst du das doppeltgenietet ein grosser, merkbarer Vorteil im Vergleich von Preis und Gewicht mit sich bringt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 20:07 
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wenn du geöst meinst: ja. schwerer, aber viel einfacher einzuspeichen. bei niedrigprofilfelgen ist doppelgeöst besser, da mehr stabilität bei nur wenig mehr gewicht. bei hochprofil ist der gewichtsunterschied zu groß und die felgen so schon stabil genug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Do 7. Okt 2010, 20:11 
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ja geöst...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Mo 6. Dez 2010, 22:33 
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...bambusfixiefakka schon fertig digga?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 7. Dez 2010, 20:48 
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diese Woche werden die letzten Rohre noch passend geschnitten und dann gehts ab zum laminieren in die Werft.
Blog hinkt eeetwaaas nach, sollte aber dieses WE ENDLICH aktualisiert werden. hoff schwer ich kanns trotz stressigem Programm unterkriegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 7. Dez 2010, 21:34 
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Ich hab mir gerade mal die vids angesehen.
Was mir auffällt ist:

-Du drehst an einem Rad mit knapp nen Meter durchmesser,
-bewegst dadurch einen Kolben der sicher mit einem Schneckengewinde mit dem Rad verbunden ist.
-Die Belastungen die du da testest sollen was simulieren? einen Rahmen? wohl kaum.
-Ich sehe dort keinerlei messuhren oder ähnliches,wie also weißt du ungefähr wieviel Kilo du da grad
drauf hattest
-ausserdem denke ich wird das Problem nicht die Haltbarkeit und Belastung der einzelnen Kreuzung an sich im Moent sondern, eher die Dauer der Belastung.
ich bastel dir nen rahmen aus Rohren nur mit Tesa und glaub mir der hällt mich, wenn ich nur im parkhaus rolle. Wenn ich aber auf`s kopfsteinpflaster gehe hällts keine 10sec, verstehst was ich mein.

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irgendwas is immer,


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Fahrrad aus Bambus
BeitragVerfasst: Di 7. Dez 2010, 22:12 
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@ stiff ...
ja die knotenpunkte sind nicht das prob, wie man ja in den vids sehene konnte. den bambus zerlegts ja vorher.

zur "Dauerbelastung", ich vermute du meinst hier lastwechsel ... da habe ich auch etwas meine zweifel, aber nur etwas. andere gfk rahmenbasteleien neigen mit der zeit zu ermüdungsbrüchen. cfk ist da deutlich ausdauernder. wenn du klares harz verwendets wirste mit der zeit so lustige weißliche stellen an den knoten finden, dann wirds zeit fürn neuen...

@ miro ... zum klebeband ... das muss so paketband sein, oder tesafilm. krepp klebt wie teufel, tesa ist selbsttrennend. deine rovingbruchstelle sieht grausam aus. per ferndiagnose würd ich auf zu wenig harz und schlechts layup tippen. rovings werden als "endlos" faser um den holzkern gewickelt. sprich an einem ende ansetzen und dann immer rum bis nen schöner knoten entsteht. für ne bessere tränkung der fasern empfiehlt es sich auch die rovings vorher in nem bad zu tränken, dann auf nen stab zu wickel n und dann mit gewalt ums werkstück (reduziert den harzanteil. mehr fasern mehr besser)
tipp. das mit den rovings so lange üben, bis man es kann (mindestens so stabil wie die gewebevariante) und dann zumindest nen paar meter kohlerovings beschaffen. die calfee-knoten (ausfaller) werden auch so hergestellt.

*KSM*: besser verziehbar = drapierbarkeit


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