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wie verhält sich die firma bei unfall?
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Autor:  PHR3Ak [ Di 26. Sep 2006, 11:14 ]
Betreff des Beitrags:  wie verhält sich die firma bei unfall?

hallo, war bis jezt mehr so der passive mitleser aber nun interessiert mich doch mal was.
undzwar würde mich interessieren wie sich eure firma verhällt wenn ihr während der arbeit einen sturz/unfall habt und für ne weile nicht arbeiten könnt. also müsst ihr weiter provision abdrücken oder ist die firma dann fahrerfreundlich genug um diese solange auszusetzen wie man nicht fahren kann? ich meine klar zahlt die genossenschaft aber wenn man die hälfte gleich an die firma weiterleiten muss bleibt zum leben nicht doll was übrig.
besonders würde mich interessieren wie inline hamburg und münchen das handhaben.
ansonsten überlege ich mir doch in zukunft zweimal ob eis und regen das risiko wirklich wert ist und ob die deadline nicht nen bischen knapp gewählt ist...

Autor:  kiwi_kirsch [ Di 26. Sep 2006, 14:45 ]
Betreff des Beitrags: 

tschoah also bei inline hh hat man zwei möglichkeiten: entweder zahlt man (vorher vereinbart) ohnehin nur elf etwas höhere pauschalen (summe 11höhere=summe 12normale) und hat einen pauschalenfreien monat zwecks urlaub oder wegen derberer unfälle (ich hab beide gründe schon dafür genutzt, geht aber nur einmal im jahr) oder man friert seinen vertrag ein, das ist ab ich glaub mindesetns zwei oder drei monaten möglich, dann fällt die pauschale platt für die entsprechende zeit. verursachte fremdseitige unfallschäden werden von der in der pauschale enthaltenen betriebshaftplicht übernommen, das ist also zum glück keine sorge. bei kleineren crashs mit ner woche oder so raus muß man halt hoffen, daß der crash am monatsanfang war und man noch genug monat übrig hat zum etwas stressigen geld-doch-noch-reinknüppeln-können ;)

Autor:  tumor-pdm [ Di 26. Sep 2006, 21:51 ]
Betreff des Beitrags: 

Problem bei PHR3AK is halt imho das er nen Schlüsselbeinbruch hat und der verheilt nich soo schnell. Und durch den Druck der Pauschale wird man quasi dazu gezwungen zu früh wieder zu fahren um das Geld reinzubekommen. Darunter leidet dann der Heilungsprozess und langwierige Probleme und damit verbundene Kosten sind die Folge.

Im übrigen find ich die Pauschalen bei inline eh recht hoch und wofür ist eigentlich die Genossenschaft da, wenn man sich bei verletzungsbedingten Ausfällen sorgen machen muss die Pauschale zu bezahlen und DANN noch Geld zum Leben zu haben.

Autor:  kiwi_kirsch [ Di 26. Sep 2006, 23:11 ]
Betreff des Beitrags: 

ääh nee! doch gerade nicht den pauschalenstreß, man kann ja den vertrag einfrieren, also pauschale stoppen fürn nach oben offenen zeitraum! und so hoch find ich sie nicht, 11mal rund 500€ mit allem pauschal ist mir lieber als ewig die 30% oder so, da kommt man ja nie aufn grünen zweig;-) pauschale hab ich meist am monatszehnten drin, der rest gehört mir. der laden gehört uns fahrern halt, mit allen angestellten darin, und die leutchens und die ziemlich fixen bürokosten (gaswasserscheißestromtelefonbierautomatusw.) wollen halt bezahlt werden, was hervorragend funktioniert ohne daß ich grad irgendwessen echte probleme damit aus meinem kollegium im kopf hätte.. einige (wenige) besonders beinstarke kollegen fahren ihre kompromißlosen 9-10stunden mit 200-300€ am tag- und was dabei in 21fahrtagen herauskommt, könnt ihr euch ja ausrechnen. kein witz! kenne solche abrechnungen von mehr als einem (allerdings nicht von mir.. loooool)

Autor:  PHR3Ak [ Do 28. Sep 2006, 11:48 ]
Betreff des Beitrags: 

naja, das ding ist halt das die frist zum einfrieren 6wochen sind man also eine abgabe hat ohne fahren zu können

Autor:  kiwi_kirsch [ Do 28. Sep 2006, 12:00 ]
Betreff des Beitrags: 

aha?

PHR3Ak, bist du auch irgendwo inliner?

jedenfalls scheinst du mit den 6wochen mehr zu wiessen als ich;)

naja ich hab das ja auch noch nicht ausprobieren müssen..

aber ich denke, große probleme würds nicht geben, abrechnungsbeträge kommen eh nur am nächsten monatsende, so daß da eh ein puffer zwischen ist. hab noch von keinen großen problemen gehört, zumal ja auch die verwaltung großteils von der kurierstraße kommt, dieselben probleme aus denseben unfällen bekommen kann und daher niemandem stöcke zwischen die pedale (auto oder radl) werfen will. das ist meine erfahrung bisher: "joooa, kriegen wir schon hin, mach dr mal keinen kopp, gute besserung!"

Autor:  tumor-pdm [ Di 3. Okt 2006, 23:44 ]
Betreff des Beitrags: 

Naja nur wie ich das in Helsinki mitbekommen hab is das schon nen kleiner Unterschied zwischen inline HH und inline B, also wie das strukturiert ist. Aber mir egal ich bin ja nicht da und kenn ich da auch nicht aus. Ich fahr halt auf Prozente und das ist mir als Teilzeitkurier allemal lieber und für mich persönlich die bessere Lösung.

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